Symposium

 

UNESCO Welterbe von Ost nach West

Unter dem Thema „UNESCO Welterbe von Ost nach West: Kulturwissenschaft in der Praxis“ stellten die TeilnehmerInnen des ersten Projektjahres während des zweitägigen Symposiums ihre Forschungsprojekte in Form wissenschaftlicher Vorträge vor. Das teils auch fachfremde Publikum wurde auf eine Reise mitgenommen, die in Sydney anfing und in Jamaika endete. Von den Australian Convict Sites bis hin zur Kultur der Maroons wurden viele unterschiedliche Ansätze, sich dem Thema UNESCO Welterbe zu nähern, vorgestellt, die sich häufig kritisch mit Rolle, Funktion und Einfluss der Organisation auf unterschiedlichste Kulturstätten und Kulturen befassten. 

Die Mehrheit der Vortragenden war zum ersten Mal in der Situation, ein Projekt als wissenschaftlichen Vortrag zu präsentieren und unter Anleitung von Moderatoren eine anschließende Diskussion zu führen. Für unsere jungen Nachwuchswissenschaftler stellte dieses Symposium daher eine ideale Möglichkeit dar, das wissenschaftliche Präsentieren in vergleichbarer kleiner Runde zu üben, bevor eventuell ein eigener Beitrag auf einer Fachkonferenz geleistet wird.

Alles in Allem war das Symposium ein gelungener Abschluss von zwei Semestern gemeinsamen Lernens und Forschens. Einige festgehaltene Eindrücke können in unten stehender Galerie betrachtet werden.

 

Fotos: Sonja Antanasijevic